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Die Wirkungen der Angst vor "Handygefahren"

30. März 2014; OE1RSA

Es ist nicht unangemessen von einem Funkamateur, einer Funkamateurin, zu erwarten sich auch mit den möglichen Gefahren der Funkwellen auseinandergesetzt zu haben. Schließlich setzten wir uns ja selbst freiwillig den elektromagnetischen Wellen aus.
Da es wenig hilfreich und unwissenschaftlich ist etwas nur zu glauben oder Ängste einfach nur wegzureden, sollte man sich ständig weiterbilden.


Eine gute Gelegentheit den eigenen Kenntnissstand in dieser Frage zu aktualisieren bietet ein Vortrag von O.Univ.Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dr.h.c. Ernst Bonek vom Institut für Telekommunikation der technischen Universität Wien:


Handy-Angst macht krank.
Was Warnungen vor "Handygefahren" bezwecken - und was sie tatsächlich bewirken.

Der Vortrag, so die Inhaltsangabe auf der Seite der Volkshochschulen, widmet sich dem Nocebo-Effekt und dem Zusammehang mit den Gefahren der Handynutzung. Der Nocebo Effekt ist wie der Placebo Effekt eine Wirkung die ohne Wirkstoff eintritt nur, dass statt der erwarteten positiven Wirkungen befürchtete negative Wirkungen bemerkt werden.
Prof. Bonek ist übrigens auch in einem kurzen Beitrag auf YouTube der von OE1CMW aufgenommen wurde zu hören und zu sehen.

Der Vortrag findet am Dienstag dem 29. April im Planetarium Wien 1020 Oswald Thomas Platz im Prater statt. Informationen sind auf der Webseite der VHS.

 
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